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Wer rastet, rostet

Diese Redensart ist doch eigentlich ganz klar und fast schon selbstverständlich: Wer seinen Körper oder seinen Geist nicht regelmäßig in Schwung hält, der setzt „Rost“ an, der wird unbeweglicher oder langsamer. Verschiedene wissenschaftliche Studien haben die dahinter liegenden Zusammenhänge in jüngster Zeit im Detail analysiert und bestätigt.

Zum Beispiel fand ein Team von Psychologen am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, dass jüngere und ältere Probanden durch körperliches Training auf dem Laufband in Verbindung mit einer Navigationsleistung die Schrumpfung des Teils ihres Gehirns, der für die räumliche Orientierung verantwortlich ist, aufhalten konnten - im Gegensatz zu den Probanden, die nur das Laufband nutzten, ohne eine solche gleichzeitige Navigation - durch einen virtuellen Zoo in diesem Experiment - leisten zu müssen.

Ein anspruchsvolles Training - sei es durch räumliches Navigieren oder Lesen von Plänen wie in diesem Beispiel, sei es durch ein den Geist anregendes Hobby (z.B. Fremdsprachen lernen, Musizieren) oder sei es durch geeignete Denk-, Kombinations- und Gedächtnisspiele - stellt das Gehirn also vor die nötigen Herausforderungen, die es braucht, um langfristig fit zu bleiben.

Den Mechanismus dahinter erklären die Wissenschaftler auch: Das menschliche Gehirn weist eine sog. Plastizität auf, also die Fähigkeit, seine Struktur in Reaktion auf neue Herausforderungen aus der Umwelt zu verändern. Diese Plastizität ist in Kindheit und Jugend noch besonders groß. Mit zunehmendem Alter wird es immer schwieriger, diese Plastizität zu erzeugen. Aber die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir unsere grauen Zellen sowie unser Verhalten auch im höheren Alter noch trainieren können. In der sog. COGITO-Studie wurde festgestellt, dass sich durch regelmäßiges Training tatsächlich die allgemeinen Denk- und Gedächtnisfähigkeiten nachhaltig verbessern lassen - und nicht nur genau die Fertigkeiten, die mit der jeweiligen Übungsaufgabe trainiert wurden. „Gehirnjogging“ funktioniert also bei Menschen jeden Alters. Allerdings müssen ältere Menschen vergleichsweise mehr tun, um ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern. Um geistig fit zu bleiben, sei es daher ratsam, sich im täglichen Leben regelmäßig ganz bewusst neuen Herausforderungen zu stellen, so das Fazit aus der Wissenschaft.

Stöbern Sie in unserer Kategorie „Spiele“ und „Fitness“ - hier finden Sie Anregungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, wie Sie Ihren Geist und/oder Ihren Körper fit halten können, und das mit Produkten, die gut aussehen und Spaß machen.

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