Kindererziehung: Auch Großeltern müssen ihre Grenzen kennen

Bekommt eine Familie Nachwuchs, so wollen alle das Baby sehen und in den Arm nehmen. Doch damit beginnt oft nicht nur der Stress für die Eltern, sondern auch die Konflikte zwischen Eltern und Großeltern, denn vor allem beim ersten Kind lässt sich das Argument "wir haben das immerhin schon alles einmal durchgemacht" nicht von der Hand weisen. Das Gegenargument "aber heute macht man das anders als früher" lässt dann meist nicht lange auf sich warten.

Entlastung durch Oma und Opa

In der Baby-Phase sind die frischgebackenen Eltern meist froh über jede Hilfe, damit sie auch selbst mal für ein paar Stunden die Augen schließen können. Die Unterstützung der Großeltern ist gerade in der Anfangsphase Gold wert, da vor allem die Mutter in den Wochen nach der Geburt sowohl körperlich als auch psychisch noch sehr geschwächt ist und sicher zu Beginn in der Regel auch froh ist über Tipps für Wickeln, Stillen & Co. Besonders hilfreich ist es dann natürlich, wenn die Großeltern in der Nähe wohnen und auch spontan einspringen können, um die frischgebackenen Eltern etwas zu entlasten.

Klare Absprachen

Schwierig wird es oft erst dann, wenn es Meinungsverschiedenheiten zwischen Grofleltern und Eltern gibt, was die Erziehung des Nachwuchses angeht. Das betrifft praktisch alle Themenbereiche - von Geschenken und Spielsachen über die Ernährung bis hin zum Erziehungsstil an sich. Mehr Tipps dazu auch im Ratgeber von www.bambiona.de. Kernpunkte der Kindererziehung für den richtigen Umgang mit den Kleinen sollte grundsätzlich mit den Erziehungsberechtigten abgesprochen werden. Bei Kleinigkeiten dürfen Oma und Opa ruhig großzügiger sein als Mama und Papa, denn auch dafür sind sie da. Dass die Kinder bei ihnen also ab und zu Süßigkeiten bekommen, wenn sie sonst eher wenig naschen sollen, dürfte in Ordnung sein - sofern es im Rahmen bleibt. Füttern die Großeltern die Enkel jedoch fleißig mit Würstchen, obwohl die Eltern großen Wert auf eine rein vegetarische Ernährung legen, ist Streit natürlich vorprogrammiert. Deshalb ist es wichtig, dass die Eltern früh die groben bzw. ihnen am Herzen liegenden Grenzen abstecken. Nicht nur für ihren Nachwuchs, sondern auch für die Großeltern. Was die Erziehung betrifft sollte die Devise lauten: Ratschläge sind erwünscht, aber die Entscheidungen treffen die Eltern. Wichtig ist auch eine offene Kommunikation und ein Lernen aus Fehlern - für beide Seiten. Dann steht einer glücklichen Großfamilie nichts mehr im Wege.

 

Dies ist ein Beitrag von www.bambiona.de, einer Internetseite, die sich mit allen Theman rund um Schwangerschaft, Baby und Kind beschäftigt.

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