Gelassenheit

„Gelassenheit - was wir gewinnen, wenn wir älter werden“ - so lautet der Titel eines Büchleins des Philosophen Wilhelm Schmid, das aktuell die Spiegel-Bestseller-Liste anführt. Darin versucht er, in zehn Schritten einen Weg zu mehr Gelassenheit im Allgemeinen und insbesondere im Umgang mit dem Älterwerden aufzuzeigen. Seine eigene Betroffenheit bei seinem 60. Geburtstag, den er alles andere als gelassen erlebte, war für ihn der Anlass, über dieses Thema nachzudenken und zu schreiben. Statt „Anti-Aging“ propagiert Schmid die „Art of Aging“, die „Kunst des Älterwerdens“ und möchte einen lebenspraktischen Weg zu ihr aufzeigen. 

Was macht nun die „Kunst des Älterwerdens“ laut Wilhelm Schmid aus? Wie finden wir zu mehr Gelassenheit?

Zum Beispiel dadurch, dass wir bereit sind, uns in Ruhe Gedanken zu den Zeiten des Lebens zu machen, dass wir uns bewusst werden, dass in verschiedenen Lebensphasen auch verschiedenes Erleben und verschiedene Perspektiven auf dieses Erleben wichtig und richtig sind.

Auch können Gewohnheiten und ihre bewusste Pflege zu mehr Gelassenheit beitragen. Sie helfen,  Entscheidungen auf Wesentliches zu beschränken und dadurch Kraft zu sparen. Sie lassen uns in vertrauter Umgebung, und zwar ganz konkret in räumlicher Hinsicht in der vertrauten Wohnung, im eigenen Heim, aber auch im übertragenen Sinn, mit vertrauten Menschen, Verhaltensweisen, Gedanken, leichter zum Wesentlichen vordringen. So sind laut Schmid „Gewohnheiten erholsam, da sie von Wiederholbarkeit und Verlässlichkeit geprägt sind“.

Ein dritter Weg zu mehr Gelassenheit ist die bewusste Fähigkeit zum Genuss, seien es im ganz Konkreten die Gartenlust oder die Lust des Reisens, oder eher abstrakt die Lust der Erinnerung, die Lust des Gesprächs bzw. des Erzählens oder die Lust der Muße.

Eine weitere Möglichkeit zu mehr Gelassenheit zu gelangen liegt laut Schmid darin, Berührung zu suchen. Interessant ist, dass, während andere Sinne wie Sehen und Hören mit zunehmendem Alter schwächer werden, der Tastsinn weiterhin so gut ausgeprägt ist wie am Lebensanfang. Mit Berührung meint Schmid aber nicht nur die tastende Berührung, sondern „jede Art von Sinnlichkeit die als angenehmen empfunden wird“. Also sich z.B. auch dadurch berühren zu lassen, dass man etwas Schönes betrachtet, gute Musik hört oder sich in der Natur zu bewegt. Und ebenso wie diese sinnliche Berührung trägt zur Gelassenheit auch die geistige Berührung bei, z.B. in einem guten Gespräch oder bei einer schönen Lektüre. 

Ganz wichtig für die Gelassenheit ist es laut Schmid „in ein Netz eingebunden zu sein“, in ein Netz von Liebe und Freundschaft. Die Beziehung zu Kindern und Enkelkindern trägt zur Gelassenheit beim Älterwerden bei, weil diese „das Leben weiter tragen“. Und von „unschätzbarer Bedeutung beim Älterwerden“ ist laut Schmid die Freundschaft, der vertraute Umgang mit Menschen, mit denen wir kostbare Erinnerungen teilen.

Wir von selbstwohnen möchten Ihnen und uns dabei helfen, gelassener mit dem Älterwerden umzugehen:

  • Indem wir intelligente Produkte anbieten, die ein gutes und durchdachtes Design mit sinnlicher Schönheit verbinden. 
  • Indem wir schöne Produkte mit Mehrwert anbieten, die viele Alltagstätigkeiten wie lesen, kochen oder im Garten arbeiten müheloser und leichter machen. 
  • Indem wir Geschenkideen präsentieren, die Lebensfreude bedeuten, in jedem Alter.
  • Indem wir im Ratgeber wichtige Themen ansprechen und sinnvolle Ideen skizzieren, die das Älterwerden leichter machen.

Denn: „Art of Aging“ statt „Anti-Aging“ - da stimmen wir Walter Schmid voll und ganz zu!

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