Den Körper in Schwung bringen mit Smoothies

„5 am Tag“ lautet die Empfehlung einer Gesundheitskampagne, die mittlerweile wohl jeder kennt. Der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse verbessert die Gesundheit und kann laut verschiedener Studien das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs verringern. Der Frühling bietet wieder ein vielfältiges Angebot an frischem, regionalem Obst und Gemüse und Kräutern. Los gehts in wenigen Tagen mit Radieschen, Spargel, Erdbeeren und Rhabarber, denen im Juni die Blattsalate, Beeren, Kirschen und Pflaumen folgen (Saisonkalender für Obst, Gemüse und Salat).

Eine leckere Alternative zu frischem Obst und Gemüse sind Smoothies. Diese Vitaminbomben lassen sich ganz einfach zubereiten und je nach persönlichem Geschmack individuell zusammenstellen. Im Gegensatz zu normalen Säften werden bei Smoothies  - bis auf den Kern und die Schale - die ganzen Früchte verwertet, wodurch sie viel mehr verdauungsfördernde Ballaststoffe enthalten.

Wie mixt man einen Smoothie?

Alles was Sie zur Zubereitung eines Smoothies benötigen ist ein Küchenmesser und ein Brett, um das Obst und Gemüse Ihrer Wahl zu zerkleinern sowie einen Standmixer oder Pürierstab. Wer noch keinen Mixer hat, findet hier einen interessanten Überblick zu unterschiedlichen Geräten mit Tests. Wichtig ist, die Zutaten mindestens 2-3 Minuten im Mixer zu lassen, da ansonsten die typisch cremige Konsistenz nicht erreicht wird. 

Bei der Herstellung ihres Smoothies können Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Je nachdem, ob Sie lieber süß, sauer oder herb bevorzugen, können Sie verschiedene Obst- und Gemüsesorten sowie Blattsalate verwenden. Mehr als drei bis fünf Zutaten sollten es nicht sein, da sonst das Verdauungssystem übermäßig beansprucht wird. Achten Sie zudem darauf, dass die Zutaten wirklich frisch und das Obst reif ist. Ist der Smoothie nach dem Pürieren zu dickflüssig, verdünnen Sie ihn mit etwas Saft oder Wasser. Auch Milch, Joghurt oder Haferflocken können Sie untermischen. Ein "Geheimtipp", um den Smoothie besonders cremig zu machen ist, eine vorher eingefrorene Banane dazuzugeben. Mit Kräutern, Zitronensaft oder nussigen Ölen geben Sie ihrem Smoothie eine besondere Geschmacksnote. Öle helfen zusätzlich dabei, die Vitamine besser zu verarbeiten. Und wer es besonders süß liebt, kann noch ein bis zwei Datteln hinzufügen. 

Am Besten trinken Sie den Smoothie sofort nach der Zubereitung, da dann noch die meisten Vitamine enthalten sind. Nicht zu empfehlen sind übrigens fertige Smoothies aus dem Supermarkt. Diesen sind oft Aromastoffe und Zucker beigemengt und aufgrund der luftdurchlässigen Verpackung gehen wertvolle Vitamine verloren. 

Leckere Rezeptideen, die wir für Sie ausgewählt haben

Die Top5 Frühlings-Smoothie-Rezepte von Marina Kogler

Süßer Girsch-Smoothie 

Mangold-Beeren-Kräuter-Smoothie 

 

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  • Feedback

    Hi Stefanie,
    vielen Dank für den tollen Artikel. Hast Ihn richtig leidenschaftlich verfasst. Ich bin momentan auch dabei öfters Smoothies zu kreiieren. Leider sponn mein Mixer oftmals und wirklich kreativ bin ich auch nicht. Zusammen mit meiner besten Freundin gucken wir immer nach neuen Ideen und Möglichkeiten die Qualität zu verbessern einige Mixer sind auch sehr von http://elektromixer.de/ zu empfehlen. Aber auf deine Empfehlung mit den Kirchen bin ich noch niucht gekommen bin gespannt wie das schmeckt.
    Ich danke dir recht herzlcih
    deine Katja

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