Möchten Sie etwas Schönes und gleichzeitig Sinnvolles schenken, das wirklich Freude macht? Dann bieten wir Ihnen eine besondere Auswahl an Geschenkideen für jeden Anlass und nach Preiskategorie sortiert. Was auch immer Sie aus unserer Selektion herausgreifen, der Beschenkte spürt, dass Sie sich wirklich Gedanken gemacht haben!
Natürlich eignen sich alle Artikel unseres Sortiments als Geschenk für Senioren und Junggebliebene. Hier finden Sie eine bequeme Übersicht der Artikel, die besonders häufig als Geschenk für ältere Menschen gekauft wurden - und bei den beschenkten Großeltern oder Eltern besonders gut ankamen.
Tatsächlich hat sich die Lebenserwartung in den vergangenen Jahrzehnten linear nach oben entwickelt, so dass wir in den letzten 100 Jahren rund 30 Lebensjahre hinzugewonnen haben. Damit stellt sich - für jeden Einzelnen, aber auch für die Gesellschaft insgesamt - die Frage, was können diese uns geschenkten Jahre bringen, wie kann das längere Leben auch zu einem guten Leben werden
Einen Jazzstandard auf dem Klavier lernen? Mit einer Posaune im Orchester spielen? Wer noch nie ein Instrument gespielt hat, aber schon immer davon geträumt hat, kann sich diesen Wunsch auch im Alter erfüllen.
Bekommt eine Familie Nachwuchs, so wollen alle das Baby sehen und in den Arm nehmen. Doch damit beginnt oft nicht nur der Stress für die Eltern, sondern auch die Konflikte zwischen Eltern und Großeltern, denn vor allem beim ersten Kind lässt sich das Argument "wir haben das immerhin schon alles einmal durchgemacht" nicht von der Hand weisen. Das Gegenargument "aber heute macht man das anders als früher" lässt dann meist nicht lange auf sich warten.
Für die weltweit 35 Millionen an Alzheimer erkrankten Menschen gibt es bisher noch kein Heilmittel, das imstande ist, die Krankheit zu stoppen. Bei dieser häufigsten Demenzform greifen als Amyloid-beta (abgekürzt Abeta) bekannte Eiweißzellen die Nervenbahnen an. Bisher verfügbare Medikamente setzen an den noch gesunden Zellen an, können den Fortgang der Krankheit aber nur minimal verzögern. Erst seit Kurzem flackern Hoffnungszeichen bezüglich der Entwicklung eines effektiven Medikaments auf. Derzeit laufen Studien mit Mitteln von zwei verschiedenen Pharmafirmen, die beide nach dem Prinzip der direkten Bekäpfung des schädlichen Abetas wirken sollen. Man kann sie sich wie biotechnisch hergestellte Antikörper vorstellen, welche die schädlichen Ablagerungen auflösen. Noch gibt es aber keine belastbaren Ergebnisse. Ähnliche Versuche sind in der Vergangenheit bislang fehlgeschlagen.
Das Thema „Resilienz“, einfach übersetzt mit „innere Stärke“ wird zur Zeit vielfach diskutiert. Was genau bedeutet eigentlich Resilienz? Warum beschäftigt das Thema so viele in der letzten Zeit? Und welche Verbindung besteht zwischen der Resilienz und dem Älterwerden?
Auch wenn der Sommer nach wie vor die beliebteste Jahreszeit der Deutschen ist, sind Temperaturen über 30 Grad nicht für jeden angenehm. Mit diesen Tipps behalten Sie auch an heißen Tagen einen kühlen Kopf.

Spiele bleiben immer spannend

Der Mensch ist zum Spielen geboren - es ist etwas, was wir nicht lernen müssen, was von selber zu uns kommt. Schon als ganz kleine Kinder fangen wir an, über das Spielen die Welt zu entdecken, zu lernen und Beziehungen zu anderen zu knüpfen. Spielen (in seiner ursprünglichen Form) ist etwas sehr Soziales - es gibt uns einen festen Rahmen mit klaren Regeln, innerhalb dessen es uns leicht fällt, neue Menschen kennenzulernen oder ungezwungene Gespräche mit bekannten Menschen zu führen.
Das Thema “Wohnen im Alter“ ist zur Zeit in aller Munde und aus den Medien, politischen Diskussionen und dem Zeitgeschehen nicht mehr wegzudenken. Die Lebenserwartung steigt – immer mehr Menschen in Deutschland werden immer älter. Das Statistische Bundesamt prognostiziert für das Jahr 2030 etwa 22 Millionen Bundesbürger über 65 Jahren. Im vergangenen Jahr waren es noch knapp unter 17 Millionen.
„5 am Tag“ lautet die Empfehlung einer Gesundheitskampagne, die mittlerweile wohl jeder kennt. Der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse verbessert die Gesundheit und kann laut verschiedener Studien das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Krebs verringern.
Der 20. März ist „Internationaler Tag des Glücks“. Von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, soll der Tag daran erinnern, wie wichtig Glück und Wohlbefinden für uns Menschen sind.
Heitere Stunden am See, die Sonne strahlt vom Himmel, die Vögel zwitschern – was für die meisten nach traumhaften Frühlings- und Sommertagen klingt, bedeutet für etwa ein Drittel der Deutschen große gesundheitliche Einschränkungen. Die Ursache: Heuschnupfen, oder fachlich korrekt „Pollenallergie“.
Nicht nur die Enkelkinder hängen an den Lippen der Großeltern, wenn diese Geschichten aus den unterschiedlichen Stationen ihres Lebens erzählen. Ältere Menschen können auf spannende Lebensgeschichten, lustige und traurige Anekdoten sowie einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, der für jeden aufmerksamen Zuhörer eine große Bereicherung darstellen kann.

Ebenso verspürt manch einer, der auf sein Leben zurückblickt, den Wunsch, seine Geschichte aufzuschreiben und seine Erfahrungen an nächste Generationen weiterzugeben.
Die Zahl ist beeindruckend: 8,8 Millionen Menschen hierzulande standen laut Deutschem Skiverband schon mal auf Langlaufski. Gerade bei älteren Semestern boomt der Sport. Wir finden: Absolut verständlich!
Rund 8,6 Millionen Deutsche sind laut neuester Deloitte-Studie in einem Studio angemeldet. Weniger als die Hälfte davon sind allerdings aktiv. Woran das liegt?
Wollten Sie schon immer mal eine Vorlesung zu „Politischer Philosphie“ besuchen? Mehr über „Die Welt der Hanse“ erfahren? „Künstliche Intelligenz“ in Berkeley studieren? Oder mit Studenten aus aller Welt über nachhaltige Mobilität diskutieren?

Jungbrunnen Internet

Jugendliche verbringen zu viel Zeit im Netz - die Folgen: Sucht, Aufmerksamkeitsstörungen, verkümmernde soziale Fähigkeiten - so die mittlerweile allgegenwärtigen Warnungen von Psychologen, Jugend- und Drogenbeauftragten. In der Tat verbringen junge Leute vergleichsweise sehr viel Zeit online - in der Altersgruppe 14 - 29 Jahre sind es durchschnittlich 237 Minuten pro Tag. Im Gegensatz dazu bewegen sich über 50-Jährige täglich nur halb so lange im Netz und bei den über 65-Jährigen nutzen nur 33% überhaupt das Internet.
Soziale Netzwerke sind ein Privileg für junge Leute? Von wegen! Freunde treffen, Erfahrungen austauschen und Fotos hochladen – die ältere Generation tummelt sich immer lieber in sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. Keine andere Nutzer-Gruppe wächst so stark.

„Die Zeit rast nur so dahin“. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich als Kind immer nur über diesen Satz der Erwachsenen um mich herum wundern konnte. Die Zeit bis zum nächsten Sommerurlaub, dem nächsten Weihnachtsfest oder meinem nächsten Geburtstag schien mir immer unglaublich lang zu sein - gefühlt „kroch“ die Zeit eher als dass sie „raste". Heute dagegen erwische ich mich selbst ständig bei Gedanken wie, „Die Hochzeit von soundsos ist schon fünf Jahre her?", „Schon wieder Sommerfest?" und „Habe ich nicht gerade erst die Belege für die letzte Steuererklärung zusammen gesucht?".

Gelassenheit

„Gelassenheit - was wir gewinnen, wenn wir älter werden“ - so lautet der Titel eines Büchleins des Philosophen Wilhelm Schmid, das aktuell die Spiegel-Bestseller-Liste anführt. Darin versucht er, in zehn Schritten einen Weg zu mehr Gelassenheit im Allgemeinen und insbesondere im Umgang mit dem Älterwerden aufzuzeigen. Seine eigene Betroffenheit bei seinem 60. Geburtstag, den er alles andere als gelassen erlebte, war für ihn der Anlass, über dieses Thema nachzudenken und zu schreiben. Statt „Anti-Aging“ propagiert Schmid die „Art of Aging“, die „Kunst des Älterwerdens“ und möchte einen lebenspraktischen Weg zu ihr aufzeigen.
Unser wichtigstes Anliegen ist es, unabhängig zu bleiben. Der Wunsch, solange wie möglich alles selbst zu machen, klingt immer an - egal ob es um die Wohnform geht, um die Kontakte zu anderen Menschen oder um die Gestaltung unseres Alltags. „Autonomie ist das zentrale Leitmotiv dieser Generation“. Das hat so auch die Generali Altersstudie 2013, eine repräsentative Studie zur Lebenssituation der 65- bis 85-jährigen Bevölkerung in Deutschland, festgestellt.

Fit sein, Fit bleiben

Fit sein bis ins hohe Alter - wer wünscht sich das nicht. Verschiedene wissenschaftliche Studien belegen, dass drei Aspekte dafür wichtig sind: Ernährung, soziale Kontakte und Sport. Mit Sport ist hier nicht eine übermäßige Anstrengung gemeint. Sportmediziner empfehlen eher eine moderate, aber regelmäßige Belastung, bei der man leicht ins Schwitzen gerät.
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