Das hilft gegen kalte Füße

Wer kennt sie nicht, die typische Begleiterscheinung des Winters: Eisfüße - beim Warten an der Bushaltestelle, beim Schlittschuhlaufen oder beim Schlafengehen. Wir verraten Ihnen, was Sie dagegen tun können.

Ursachen für kalte Füße

Kalte Gliedmaßen sind die Folge eines natürlichen Schutzmechanismus unseres Körpers. Bei frostigen Temperaturen verengen sich unsere Blutgefäße und das Blut wird vor allem in die lebenswichtigen Organe Herz und Gehirn gepumpt. Dafür werden unsere Hände und Füße schlechter mit dem wärmespendenden Blut versorgt. Ein weiterer Grund für kalte Füße ist Nässe. Feuchtigkeit auf der Haut sorgt dafür, dass die Wärme nach außen abgeführt wird. Durch die dadurch entstehende Verdunstungskälte verengen sich die Blutgefäße. Auch ein niedriger Blutdruck oder weniger Körpermasse und Muskeln, die Wärme produzieren, können eine Ursache für kalte Füße sein - daher sind Frauen auch häufiger betroffen als Männer.

Tipps gegen Eisfüße

  1. Tragen Sie bequeme Schuhe mit möglichst dicken Gummisohlen, die vor Kälte und Nässe schützen. Sind die Schuhe zu eng, behindern sie die Durchblutung, so dass die Füße kalt werden. 
  2. Wählen Sie Socken aus Naturmaterialien, die Feuchtigkeit ableiten, zum Beispiel aus Schafwolle. Synthetisches Material fördert Schweißfüße, die dann aufgrund der Nässe schneller frieren können.
  3. Massieren Sie Ihre Füße mit etwas Rhizinusöl oder einer wärmenden Fußcreme. Unterstützend können Sie eine Massagebürste, einen Igelball oder einen Holzroller verwenden. Auf diese Weise wird die Durchblutung ihrer Füße angeregt, so dass kalte Zehen rasch warm werden. 
  4. Kochen Sie sich ein warmes, scharfes Essen - Suppen und Eintöpfe wärmen von innen und Gewürze wie Chili, Pfeffer, Zimt oder Curry fördern die Durchblutung. Weitere leckere Anregungen finden Sie hier.
  5. Auch wenn es Überwindung kostet: Warm-kalte Wechselduschen regen den Blutkreislauf an. Regelmäßige Saunagänge trainieren die Gefäße und beugen kalten Füße vor.
  6. Achten Sie darauf, dass Sie genug trinken. Zu wenig Flüssigkeit im Körper macht das Blut dicker, so dass es nicht mehr richtig zirkulieren kann. Tees aus Ingwer oder Rosmarin wärmen zusätzlich von innen.
  7. Ein warmes Fußbad am Abend mit Badezusätzen aus Arnika oder Rosskastanie wirkt durchblutungsfördernd. Zehn bis 15 Minuten reichen, damit Sie mit warmen Füßen ins Bett steigen können. 
  8. Im Bett können Sie Ihre Füße mit einer Wärmflasche oder einem Kirschkernkissen wohlig warm halten. 

Wenn Sie diese Tipps beherzigen und trotzdem ständig kalte Füße haben, sollten Sie sich einmal bei Ihrem Arzt untersuchen lassen. Denn manchmal stecken dahinter tatsächlich ernsthafte Krankheiten.

 

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