Alles neu, macht der … - Tipps für den Frühjahrsputz

Mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen kriegen wir neuen Schwung und der eignet sich hervorragend, um einen Frühjahrsputz zu starten. Wie Sie dabei am Besten vorgehen, erfahren Sie hier.

Realistisch planen

Nehmen Sie sich nicht zu viel vor und kalkulieren Sie genügend Zeit ein. Erstellen Sie sich einen "Schlachtplan" und teilen Sie darin ihre geplanten Arbeiten in mehrere kleine Einzelschritte auf. Zum Beispiel „Schlafzimmer putzen“ in „Gardinen abnehmen“, „Kleiderschrank ausmisten“, etc. Nach jeder erledigten Aufgabe können Sie einen Haken dahinter setzen und haben so ein kleines Erfolgserlebnis. Legen Sie einen bestimmten Zeitpunkt fest, zu dem Sie anfangen möchten. Vage Termine wie „kommendes Wochenende“ verführen zu Aufschieberitis. 

Sorgen Sie in den Tagen vor der geplanten Aufräumaktion dafür, dass Sie alle notwendigen Putzutensilien im Haus haben. Dadurch verhindern Sie ungeplante Unterbrechungen, die Ihnen nur unnötig Zeit und Nerven rauben. 

Entrümpeln und Platz für Neues schaffen

Ein Frühjahrsputz ist die ideale Gelegenheit um unnötigen Ballast abzuwerfen. Ob Kleiderschrank, Keller, Vorratsschrank, Medikamentenschränkchen oder PC - überall finden sich Dinge, die nicht mehr genutzt werden oder deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist. 

Wenn es Ihnen, wie übrigens den meisten Menschen, schwer fällt sich von Dingen zu trennen, helfen Ihnen vielleicht folgende Fragen: 

  • Wann habe ich den Gegenstand zum letzten Mal benutzt? Wenn Sie zum Beispiel eine Bluse länger als ein Jahr nicht getragen haben, weil Sie Ihnen zu eng ist, können Sie sich getrost von ihr verabschieden. Auch fünf Jahre alte Fachzeitschriften werden wohl nicht mehr gelesen. 
  • Finde ich das Ding oder das Kleidungsstück schön? Oder bewahre ich es lediglich aus Höflichkeit auf, weil es ein Geschenk war? Hat sich mein Geschmack in den letzten Jahren möglicherweise geändert und passt der Gegenstand überhaupt noch zu meinem aktuellen Lebensabschnitt?
  • Habe ich von einem Gegenstand mehrere Exemplare, von denen ich eigentlich nur ein bis zwei nutze?

Hilfreich beim Entrümpeln ist auch die Vier-Kisten-Methode. In die erste Kiste werfen Sie alle Gegenstände, die Sie wegwerfen möchten. Die zweite Kiste steht für die Dinge bereit, die Sie noch auf dem Flohmarkt verkaufen oder spenden wollen. In die dritte Kiste wandern Gegenstände, die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt repariert werden müssen. Ist dieser Zeitpunkt überschritten, kommen auch diese Dinge in den Müll. Für Zweifelsfälle ist die vierte Kiste gedacht, die man an einem Ort lagert, an dem sie nicht stört. Was nach einem Jahr niemandem fehlte, kann weg. 

Die Wohnung zum Gänzen bringen

Um nicht mehr Zeit als notwendig mit dem Putzen verbringen zu müssen, arbeiten Sie die Räume am Besten systematisch durch. Anstatt kreuz und quer durch die Wohnung zu putzen, saugen Se zum Beispiel zuerst alle Räume, bevor Sie die Glasoberflächen reinigen oder Staub wischen. 

Auf aggressive Chemiekeulen können Sie getrost verzichten. Eine Grundausstattung aus mildem Allzweckreiniger für glatte Flächen und Scheuermilch oder Schlämmkreide reichen in der Regel aus. Fensterschreiben können Sie mit Geschirrspülmittel oder Spiritus putzen. Gegen Kalk hilft Essig oder Zitronensäure und mit Wasser vermengtes Backpulver reinigt Fugen und stark verkrusteten Ablagerungen auf Ceranfeldern. Bei besonders hartnäckigen Flecken lassen Sie die Reinigungsmittel einfach länger einwirken. Sehr hilfreich, besonders beim Staubwischen, sind Tücher aus Mikrofaser. Mit ihrer feinen Struktur nehmen sie Schmutz besser auf als beispielsweis Baumwolltücher und Sie benötigen kaum Reinigungsmittel.

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