Ballast abwerfen

Was glauben Sie, wie viele Dinge der Deutsche durchschnittlich sein Eigen nennt? Ein paar Hundert, Tausend vielleicht, oder doch mehr? Es sind 10.000! Sie stapeln sich in Schränken, Schubladen, Regalen und was nicht innerhalb des Wohnraumes unterkommt, türmt sich im Keller, auf dem Speicher oder in eigens dafür angemieteten Lagerabteilen - dieser Erscheinung, die wir aus den USA importiert haben (wo sich pro Kopf durchschnittlich 30.000 Dinge ansammeln).

Ausreichend viel trinken

Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen - das ist die vielleicht einfachste und gleichzeitig wirksamste Gesundheitsvorsorge gerade für ältere Menschen. Der menschliche Körper besteht zu 60 Prozent aus Wasser und muss regelmäßig Flüssigkeit zugeführt bekommen, um gesund zu bleiben. Unser Körper braucht Wasser, um Nährstoffe zu transportieren und Abfallstoffe zu beseitigen. Wassermangel führt zu Verdauungsstörungen, Kopfschmerzen, Hautunreinheiten, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Auch die Nieren leiden unter Wassermangel.
Eine bunte Blumenwiese sieht nicht nur schön aus und duftet, sondern hält auch viele leckere Zutaten bereit. In alten Kochbüchern findet man noch viele Rezepte mit Blüten und manch einer erinnert sich vielleicht noch an die kandierten Stiefmütterchen oder gebackenen Holunderblüten bei der Großmutter. In den letzten Jahren sind wir wieder auf den Blütengeschmack gekommen. Mit feinen Würz- und Geschmacksnuance veredeln sie Saucen, Suppen oder Süßspeisen oder zieren Tellerränder oder Gläser.
Mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen kriegen wir neuen Schwung und der eignet sich hervorragend, um einen Frühjahrsputz zu starten. Wie Sie dabei am Besten vorgehen, erfahren Sie hier.
Während man sich noch vor einigen Jahren nicht länger als notwendig im Badezimmer aufhielt, entwickelt es sich zunehmend zu einem Ort, an dem wir Energie für den Alltag tanken möchten. Damit Sie sich dort so richtig entspannen können, haben wir ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen Sie Ihr Bad in Ihre persönliche Wohlfühloase verwandeln können.
Ein gut gepflegtes Schuhwerk sorgt nicht nur für einen guten ersten Eindruck, sondern auch dafür, dass man lange Freude daran hat. Hier erfahren Sie, was Sie bei der Pflege Ihrer Schuhe beachten sollten.
Sie sind nicht nur Designer-Stücke oder Sammler-Objekte für Ihre Wohnung, sondern auch praktisch – Wetterstationen. Es gibt sie in allen Größen, Formen, Farben – digital und analog. Bestimmte Funktionen haben sie jedoch gemein: Wetteruhren bestehen aus einem Barometer, Hygrometer und Thermometer, messen also Luftdruck, -feuchtigkeit und Temperatur. Wie erklären Ihnen, wie Sie die Messgeräte richtig benutzen und was sie entgegen verbreiteter Irrglauben tatsächlich aussagen:
1879 wurde es Licht – zumindest feierte die Presse Thomas Alva Edisons vermeintliche Erfindung der Glühbirne als Sensation. Jahre später stellte ein Gericht fest, dass der deutsche Uhrenmacheer Heinrich Goebel schon einige Jahre zuvor die erste gebrauchsfähige Glühlampe zum Leuchten gebracht hatte und somit der eigentliche Erfinder war. Seither ist viel passiert in der Lichtbranche:
„Smart Home“ wird eines der Wörter des Jahres. Der Begriff steht für moderne Computer- und Digitaltechnik, die helfen kann, das eigene Heim besser zu schützen, Energiekosten zu sparen und den Alltag bequemer zu machen.Wir erklären, welche Geräte sich für Senioren eignen und wie diese funktionieren.
Wer kennt sie nicht, die typische Begleiterscheinung des Winters: Eisfüße - beim Warten an der Bushaltestelle, beim Schlittschuhlaufen oder beim Schlafengehen. Wir verraten Ihnen, was Sie dagegen tun können.
Gänsebraten mit Rotkohl und Kartoffelknödeln – der Weihnachtsklassiker wird auch dieses Jahr wieder bei vielen Deutschen auf der Festtafel stehen. Andere Familien bevorzugen die stressfreie Variante mit Würstchen und Kartoffelsalat zu Heiligabend, während unterm Christbaum aufgeregtes Treiben herrscht und der Wohnzimmerboden mit zerrissenem Geschenkpapier bedeckt ist. Fest steht: Weihnachten ist mit vielen Essens-Traditionen verbunden. Glühwein, Christstollen und Weihnachtsgans sind aus den deutschen Küchen gar nicht mehr wegzudenken.
Qualität braucht Zeit und Muße. Genussvolles, bewusstes Essen als Gegenbewegung zum uniformen globalisierten Fastfood - das versteht man unter „Slow Food“. Die ursprünglich aus Italien, aus dem Piemont stammende Bewegung - wen wundert das angesichts von weißen Trüffeln, Haselnüssen und Barolo-Wein - setzt sich inzwischen in vielen, vor allem europäischen, Ländern für eine neue Esskultur ein. Die Produkte sollen regionalen und saisonalen Charakter haben und auf traditionelle, ursprüngliche Art hergestellt (und auch genossen) werden. Der Erhalt der biologischen und kulturellen Vielfalt im Lebensmittelbereich und die Förderung einer handwerklichen und umweltfreundlichen Lebensmittelerzeugung befördern das genussvolle Essen.
Langsam wärmen sich die Hände an der heißen Tasse wieder auf. Unzählige Aromen von Anis bis Zimt entfalten sich auf der Zunge. Die Lippen tauen auf, der Hals fängt an zu kribbeln, und ein wohlig warmes Gefühl macht sich im Bauch breit. Es schmeckt nach Weihnachten – die Glühwein-Zeit ist da! Wir erklären, wie Sie sich und Ihre Liebsten mit einer köstlichen Eigenkreation bezaubern können:
Gerade wenn es draußen richtig kalt wird, brauchen wir viele Vitamine und Mineralstoffe, um unsere Abwehrkräfte zu stärken. Wie gut, dass wir auf dem heimischen Wochenmarkt eine reichhaltige Auswahl an leckeren regionalen Gemüsesorten finden. Vitaminbomben wie Topinambur, Wirsing, Rosenkohl, Pastinaken und Schwarzwurzeln - einst als Arme-Leute-Kost verächtet - erleben gerade ihr Comeback. Die kurzen Transportwege der regionalen Gemüsesorten schonen nicht nur die Umwelt, sondern sorgen auch dafür, dass viele Nährstoffe und Aromen erhalten bleiben.
Viele von uns lachen jedes Jahr an Silvester über den Butler James in „Diner for One“, der immer wieder über das Tigerfell stolpert. Was dort ein lustiger Gag ist, kann aber im Alltag schnell böse Folgen haben. In Deutschland ereignen sich pro Jahr ca. vier bis fünf Millionen Stürze. Stürze treten in jedem Alter auf, aber ältere Menschen stürzen häufiger als jüngere, und die Folgen eines Sturzes sind mit zunehmendem Alter in der Regel schwerwiegender. Viele dieser Stürze ließen sich durch ein paar einfache Maßnahmen vermeiden. Wir haben die wichtigsten Tips zur Vorbeugung von Stürzen für Sie zusammengestellt.
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt unaufhörlich. 2013 wurde mit 150.000 Wohnungseinbrüchen der höchste Stand seit 15 Jahren erreicht. Alle dreieinhalb Minuten dringen Langfinder in ein Haus oder eine Wohnung ein. Sie kommen dabei immer öfter auch tagsüber, wenn sie die Bewohner bei der Arbeit oder unterwegs vermuten.
Das Badezimmer: Längst ist es nicht mehr nur ein Ort, an dem wir uns ausschließlich der Körperhygiene widmen. Inzwischen ist es auch ein Ort, an dem wir gerne Zeit verbringen und Erholung finden - ein gutes Buch, etwas Musik oder wohltuende Düfte begleiten uns dabei, etwas Zeit mit uns allein zu verbringen.
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar", sagt bekanntermassen der Fuchs zum kleinen Prinzen im gleichnamigen Roman von Antoine de Saint-Exupéry.
Unglücklicherweise ist für viele Menschen nicht nur das Wesentliche, sondern gleich eine ganze Menge mehr wenn schon nicht unsichtbar, dann zumindest nicht mehr besonders gut zu erkennen. Und da der menschliche Körper trotz allem medizinischen Fortschritt leider nicht für die Ewigkeit gemacht ist, sind die Augen eine der Sachen, die nach einer Weile bei fast jedem nachlassen - und damit ist der Raum des Kleinen nicht mehr so leicht zu erschliessen.
Wer kennt nicht die großen und kleinen Feinde in der Küche. Die Schublade, die klemmt, die Spülmaschine mit den vielen rätselhaften Knöpfen, oder auch das nicht zu öffnende Schraubglas, der Gurkenschäler, der kaum von der Schale zu trennen ist, oder - einer der bedrohlicheren Feinde - der Schnellkochtopf, der explosiv und nur mit großer Mühe zu öffnen ist.
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