Gehstöcke - nützliches und schönes Accessoire

Etwa ein Drittel der über 65-Jährigen selbständig lebenden Personen in Deutschland stürzen mindestens einmal pro Jahr. Ein einfaches Mittel, die Sicherheit beim Gehen und Stehen zu erhöhen und einen Sturz zu vermeiden ist der Gebrauch eines Geh- oder Spazierstocks. Welcher Gehstock-Typ sind Sie? Gehstöcke gibt es in sehr großer Vielfalt. Da fällt die Entscheidung für einen bestimmten schwer. Wir möchten Ihnen dabei helfen.

Welche Formen von Gehstöcken gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man die nützlichen Begleiter nach ihren Griffformen. So besitzt der Fritzstock - benannt nach dem in der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts regierenden Preußenkönig Friedrich II., genannt „Der Alte Fritz“ - auch einen sog. Fritzgriff, der einen rechten Winkel zum Stock bildet.

Ein Gehstock mit einer ähnlichen Griffform ist der Derbystock, bei dem der Griff auch rechtwinklig am Stock angesetzt ist, der dann aber stärker nach innen gebogen ist als beim Fritzstock, und so noch mehr den Accessoirecharakter eines Spazierstocks betont. Die Stöcke mit Fritz- oder Derbygriff werden oft auch mit Verzierungen ausgestattet, die Griffe sind dann zum Beispiel aus Silber gefertigt und mit besonderen Symbolen oder Ornamenten versehen. Der Derbygriff ist die häufigste Griffform. wir haben für Sie einige besonders überzeugende Stöcke mit Derbygriff ausgewählt.

Besonders schlicht ist der klassische Rundhakengriff. Ein solcher Stock wird auch als Hirtenstock bezeichnet. Alle unser Sabi-Stöcke haben einen solchen Rundhakengriff.

Ein Gehstock kann als Spazierstock eingesetzt werden, als schönes Accessoire, das eine gewisse Sicherheit beim Gehen vermittelt oder als orthopädietechnisches Hilfsmittel, also als echte Gehhilfe. Eher im Bereich der medizinischen Gehhilfe als im Bereich des Spazierstocks angesiedelt ist der Stock mit dem sog. Fischergriff, benannt nach einem Herrn Dr. Fischer, der die Griffform so entwickelte, dass die gesamte Handinnenfläche zum Abstützen genutzt werden kann. Werden Stöcke bei einer leichten Gangstörung, z.B. einer Kniegelenksarthrose, eingesetzt, dann wird empfohlen, sie auf der gegenüberliegenden Seite des betroffenen Beins zu tragen. So können Belastungen des Kniegelenks reduziert und der Bewegungsschmerz gelindert werden. Entscheiden Sie sich für einen Stock mit einem anatomischen Griff, dann müssen Sie auch bedenken, ob Sie den Stock eher in der rechten oder linken Hand halten werden, denn die Griffe sind dann jeweils für eine linke oder rechte Hand passend geformt.

Was gehört zu einem guten Gehstock?

Auf das untere Ende des Stocks ist heute üblicherweise ein Gummi aufgesetzt, der sog. Stockpuffer, der die beim Aufsetzen des Stocks entstehenden Schwingungen dämpfen soll. So werden Stöße in das Handgelenk und die Schulter gemindert. Der Gummipuffer verhindert auch ein Abrutschen des Stocks auf dem Boden. Stabile Gummistopper, wie bei allen unseren Stöcken, machen die Gehstöcke komfortabler und sicherer.

Um zu verhindern, dass der Stock beim Abstellen umfällt, kann z.B. ein Stockhalter unterhalb des Griffs montiert werden, mit dessen Hilfe der Stock am Tisch oder Stuhl aufgehängt werden kann. Eleganter und einfacher ist die Lösung bei unseren Sabi-Stöcken, wo eine unauffällige Gummiauflage auf dem Griff das Umfallen des Stocks, wenn er zum Beispiel an eine Wand gelehnt wird, verhindert. Besonders schön und gleichzeitig praktisch sind die schlichten Wandaufhängungen für die Sabi-Stöcke.

Die Länge eines Stocks sollte an die Körpergröße angepasst sein. Daher werden manche Stöcke auch mit einem Teleskopmechanismus ausgestattet, so dass der Stock auf verschiedene Längen einstellbar ist. Die Sabi-Stöcke werden gleich in drei verschiedenen Längen angeboten, so dass Sie von vorne herein die für Ihre Größe passende Länge wählen können. 

Hohe Anforderungen werden an das Material und die Verarbeitung eines Gehstocks gestellt. So sollte ein Gehstock möglichst leicht, aber gleichzeitig auch sehr stabil sein. Da sich der Gehstock aus dem Hirtenstab entwickelt hat, wurden früher die Stöcke aus Holz hergestellt. Inzwischen haben sich auch andere Materialien wie Aluminium oder Carbon durchgesetzt. Alle drei Materialien sind gut geeignet zur Herstellung von Qualitäts-Gehstöcken, sie unterscheiden sich aber u.a. in Gewicht und Preis.

Und dann gibt es noch Kombinationen aus Stöcken und Schirmen - z.B. den Schirmstock, bei dem Stock und Schirm getrennt werden können, indem der Stock aus dem Griff des Schirms herausgezogen wird. Oder einen Stützschirm, der bei trockenem Wetter als Stock dient, bei Regen aber auch als Schirm genutzt werden kann.

Die Vielfalt an Farben und Designs bei den Gehstöcken ist unüberschaubar. Wir haben daher für Sie eine Auswahl zusammen gestellt, die uns überzeugt hat. Wählen Sie den Stock aus, der zu Ihnen passt und Ihnen gefällt.

 

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