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Gartenarbeit: Leidenschaft und Fitnesstraining

In den letzten Jahren ist in Deutschland ein regelrechter „Boom“ rund um das Thema Garten zu beobachten. 45,5 Millionen Bundesbürger verlustieren sich auf einem Stück Grün, entweder zu Hause oder in einem der 15.000 Kleingartenvereine. Zeitschriften wie „Landlust“ erreichen nie geahnte Leserzahlen und Bewegungen wie „Urban Gardening“ – also das Anlegen von Gärten in Großstädten – erhalten immer größeren Zulauf. Dabei greifen die Bürger ähnlich tief in ihre Taschen wie für die Möblierung ihrer Wohnräume: Ganze 16 Milliarden Euro in 2013, das sind 6 Milliarden mehr als um die Jahrtausendwende.



Beliebtes Hobby

Was die Menschen mit ihrem Stück Grün anstellen ist dabei höchst unterschiedlich. Manche finden großen Gefallen daran, sich in den warmen Monaten des Jahres allein mit einem guten Buch in die Sonne zu setzen und ein Stück Natur nur für sich zu genießen. Andere scheuen weder Mühe noch Aufwand, um ein kleines Paradies zu schaffen, in welchem sie Zeit mit ihren Freunden und ihrer Familie verbringen. Die Freude an diesem oft mit viel Sachverstand und hohen ästhetischen Ambitionen kreierten Paradies wird dann auch gerne mit anderen Gartenenthusiasten geteilt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen mittlerweile ca. 3.700 Gärten tageweise Besuchern offen.



Gartenarbeit ist gesund

Wer im eigenen Garten aktiv wird profitiert nicht nur durch den Genuss in der Natur zu sein, sondern auch gesundheitlich. Durch eine Fülle an Studien sind zahlreiche positive Effekte von Gartenarbeit auf die Gesundheit belegt: Sie fördert die Beweglichkeit, kräftigt Muskeln und Gelenke, stabilisiert das Herz-Kreislaufsystem, hilft Blutdruck und Cholesterin zu senken, verringert das Diabetes-Risiko, schützt vor Osteoporose und stärkt das Immunsystem. Das Gartenparadies stellt damit gewissermaßen auch einen Fitnessparcours dar. Verschiedene Studien legen darüber hinaus nahe, dass bereits leichte Gartenarbeit die Lebenserwartung bei Menschen über 60 deutlich erhöht. Bei einer mehr als 12 Jahre dauernden Studie des Karolinska Universitätskrankenhauses in Stockholm wurde eine Verringerung des Risikos einen Herz- oder Schlaganfall zu erleiden um 27 Prozent beobachtet. Das allgemeine Sterberisiko verringerte sich sogar um 30 Prozent.



Allerdings bedeutet Gartenarbeit immer auch eine körperliche Belastung. Rücken, Knie-, Hand- und Ellenbogengelenke werden dabei besonders beansprucht. Um diese Effekte abzumildern sollte man darauf achten - wie bei jeder anderen (sportlichen) Aktivität - langsam zu starten und regelmäßige Pausen einzulegen, sowie rückenschonend zu heben. Wichtig ist es außerdem, zu den richtigen Geräten zu greifen. Werkzeuge, bei deren Entwicklung ergonomische Aspekte im Vordergrund stehen, können helfen, ungünstige Belastungen zu reduzieren.



In unserer Kategorie „Garten“ stellen wir Ihnen jetzt schon eine kleine Auswahl solcher Produkte vor. Schauen Sie einfach mal rein. Wir von selbstwohnen suchen in der Zwischenzeit nach weiteren Helfern für Ihre ungetrübte Gartenlust.

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